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Unsere Klassenfahrt nach Manderscheid

Ein einmaliges Erlebnis!

Die Klassenfahrt der 5d nach Mandersteid war eine sehr lustige Reise mit Gesang und Kuhmilch!

 

Von Montag, den 8.6.2015 bis Mittwoch, den 10.6.2015 waren wir (5d) mit Frau Gilges und Herrn Dr. Burger in Manderscheid. Dort waren wir in einer Jugendherberge mit einem kleinen Spielplatz und einem Fußballplatz untergebracht. Am ersten Tag waren wir erst einmal nach der Ankunft ein bisschen auf dem Grundstück spielen, weil wir noch nicht in die Zimmer konnten. Nach einer Weile gab es dann Mittagessen. Danach konnten wir unsere Zimmer beziehen. Nach ein bisschen Freizeit gingen wir auf eine Burg. Die “Burg“ war aber leider nur noch eine Ruine. Auf einem der Türme flog Ella eine Basecap vom Kopf. Sie landete in einem Gebüsch und wir kamen nicht mehr daran. Dummerweise war diese Basecap aus New York... Nachdem wir sie mit langen Stöcken immer noch nicht wieder hatten, kam der Burgführer mit einem sehr langen Stock und holte sie herauf. Nach der Führung waren wir noch Eis essen.
Am nächsten Tag durften wir allein, ohne die Lehrer, und auch nur in Dreiergruppen, in die Stadt gehen. Die “Stadt“ war allerdings nur ein Dorf. Danach waren wir im Maarmuseum. Wir haben viel über Maare und Vulkane erfahren. Es gab auch einen Computer, der den Ausbruch eines Maares darstellte. Das war sehr lustig. Nach einer kleinen Pause und dem Mittagessen in der Jugendherberge gingen wir zu einem Bauernhof, dem Kapellenhof. Auf dem Weg dorthin trafen wir einen Mann. Unsere Lehrer fragten ihn, wo denn der Kapellenhof sei. Er beschrieb uns einen Weg, an den wir uns auch gehalten haben, aber der Mann hatte sich vertan und hat uns den Weg zu einem anderen Hof gezeigt. Aber nach einer Weile hatten wir den Hof gefunden und machten eine Führung, eine Führung „Vom Kalb zur Kuh“. Zum Schluss haben wir alle eine Kuh gemolken. Wir bekamen noch ein kleines Trinkpäckchen und dann war Schluss. Auf dem Rückweg (aber auch auf dem Hinweg) sangen Sarah, Ella, Franzi und ich viele Lieder. Sehr zum Leidwesen der Jungs... Zurück in der Jugendherberge gab es Abendessen. Danach hatten wir wieder frei. Am Abreisetag mussten wir nach dem Frühstück die Zimmer räumen. Danach haben wir sehr lange auf unseren Bus gewartet und wir konnten ja auch nicht zurück in die Zimmer. Aber die Rückfahrt war dafür ziemlich lustig.
Text: Katharina Steilen

Die Burg war zwar keine richtige, sondern eine Ruine, aber dafür war die Kuh tatsächlich eine Kuh!

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