Sie befinden sich hier: Home > Schule > Klassen > 2012/13 > 9 > 9a

Wenn´s am schönsten ist...

...sollte man weiter gehen...

 

Keine Ahnung, wer für die vielen weisen Sprüche dieser Welt verantwortlich ist, aber der eine oder andere trifft doch gelegentlich den sprichwörtlichen Nagel auf den eben solchen Kopf. Die 9a geht ihren Weg weiter, nun nicht mehr als Gemeinschaft, die in den zurück liegenden zwei Jahren zu einer eingeschworenen geworden ist, sondern nun jede und jeder für sich selbst, auf Pfaden, die sie und er selbst gewählt hat, die ihn und sie zum Abitur bringen werden, das ist doch wohl klar!

In Kemnade am See feiert die 9a den Abschied von sich selbst, mit viel Sonne, Sand und kühlem Nass, mit leckerem Gegrillten und kühlen Getränken, vielen Gesprächen und jder menge Spaß, im Beisein der Eltern, die nicht selten mit viel Energie dem Nachwuchs auf die - wieder sprichwörtlichen - Sprünge halfen.

Zum Schluss noch ein Spruch, nicht von einem weisen Geiste und auch mal nicht von Xavier Naidoo, aber von AC/DC aus Australien, und die müssen es wissen: It´s a long way to the top, if you wanna Rock´n´Roll!

Raphael und Till werden nach den Sommerferien die St. Anna Schule verlassen und eigene Wege gehen. Wir wünschen euch beiden Gottes Segen auf all´ euren Wegen, "er halte euch in seinen Händen, doch drücke seine Faust euch nie zu fest. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott euch fest in seiner Hand". 

Apropos Wiedersehen: Im November ist der St.Anna Basar...

Weiterlesen…

Und schon wieder ein Wallfahrtserlebnis

Die 9a macht sich vier Tage vor dem Schuljahresende und der Auflösung der Klasse noch einmal auf den Weg - dieses Mal nach Neviges

 

Nur noch wenige Tage trennt die 9a von den Sommerferien, aber - noch entscheidender - von der Oberstufe. Mit der Einführungsphase geht es nach den Sommerferien richtig los, bevor dann in der 11 und der 12 die Punkte  - aber noch entscheidender - und das Wissen und Können für ein gutes Abitur erarbeitet werden.

Der kurze Wallfahrtsweg zum Mariendom in Wuppertals Nachbarstadt Neviges sowie die anschließende Eucharistiefeier boten noch einmal Gelegenheit zu einem besinnlichen Abschied von der Mittelstufe und einem vorausschauenden Blick auf die letzten drei bevorstehenden Jahre an St. Anna.

Weiterlesen…

Lebewohl, Anya

Bewegendes Abschiednehmen - Daheim in Bangkok wird Anya St. Anna und die 9a niemals vergessen!

 

Das war ein ereignisreiches Jahr für Anya aus Bangkok mit vielen Begegnungen und Erfahrungen in Deutschland, in Wuppertal und an St. Anna, die, so sagt sie mit bewegenden Worten zum Abschied, niemals vergessen wird.

Die 9a hat Anya auch mit offenen Armen empfangen und es sind viele Freundschaften auch über die Klassengemeinschaft hinaus - von der 5, an deren Deutschunterricht sie anfangs teilnahm,  bis zur 10, wo sie ihre mathematischen Fähigkeiten ausleben konnte -  entstanden.

Wir danken Anya dafür, dass sie ein ganzes Schuljahr ein lebendiger Teil unserer Klassengemeinschaft gewesen ist und wir viel von ihr über ihr Leben so weit weg von uns erfahren haben. Wir danken ihr für ihr freundliches Wesen und die Hilfe, die sie Mathematikunkundigen hat zuteil werden lassen. Wir wünschen Anya von ganzem Herzen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg - und wer weiß, man sieht sich im Leben ja häufig zweimal...

Weiterlesen…

Nicht das letzte Erlebnis in ereignisreichen zwei Jahren

Der Eucharistische Kongress in Köln ist das Wallfahrtsziel der 9a

 

 

 

Am 06. Juni 2013 fuhr die gesamte Stufe 9 zum Kölner Dom, um dort an drei kirchlichen Veranstaltungen im Rahmen des Eucharistischen Kongresses des Erbistums Köln teilzunehmen.

Die Busfahrt war trotz eines langen Staus entspannend und wir trafen mit einiger Verspätung, aber dennoch voller Vorfreude auf einen sonnigen Tag in der Domstadt zur Katechese und Eucharistiefeier in der Kirsche St. Aposteln am Kölner Neumarkt ein. Anfangs wurde in der Kirche noch über interressate Themen diskutiert, und danach beantworte uns der Bischof die von uns gestellten Fragen ausführlich und verständlich. 

Im Anschluss daran hatten wir leider nur noch eineinhalb Stunden Zeit, um die Stadt zu erkunden. Zum Glück spielte an diesem Tag das Wetter gut mit, sodass wir es draußen, rund um den Roncalli-Platz mit seinen vielen kulturellen Angeboten, schön genießen konnte.

Danach begann die spannende Messe. Der Sänger, er nannte sich `Liedermacher´, war sehr bewegungsfreudig und sorgte für eine gute Stimmung. Während der Gesänge hatten wir auch noch genug Zeit, um den schönen Dom mit den wundervollen Fenstern und Wandmalereien anzuschauen.

Alles in Allem war es ein gelungener Ausflug, der sehr viel Spaß gemacht hat!

Text: Laurenz u. Hr. Wullbrandt (Bearb.)

Foto: Till

Weiterlesen…

Eine Zeugnisausgabe der besonderen Art

Schüler der St. Anna Schule erhalten Halbjahreszeugnisse aus der Hand des Bundestagsabgeordneten Manfred Zöllmer im Reichstag in Berlin

 

Eine Zeugnisausgabe der besonderen Art erlebte die Klasse 9a unserer Schule bei ihrem Besuch am (Halbjahres-)Zeugnistag in Berlin. In die deutsche Hauptstadt und in den Reichstag geladen hatte die Klasse 9a der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer.

Weiterlesen…

Das letzte Weihnachtsfoto der 9a vor der Oberstufe

Frohe Weihnachten an den Rest der Welt!

 

Im Sommer des kommenden Jahres 2013 wird die Klasse 9a `Geschichte´ sein. Ein Grund zur Freude einerseits, weil dann die Oberstufe beginnt und das herbei gesehnte Abitur in greifbare Nähe rückt! 

Weiterlesen…

Eine textgebundene Erörterung verfassen

Wie das geht, zeigt hier der Lukas!

 In der Rede „ „Fellernte“ für den Modemarkt“ von Volker Duntz  (Partei „Mensch Umwelt Tierschutz) geht es um die Forderung, keine Tierquälerei für die Annehmlichkeiten des Menschen zu betreiben. Gerade zu Weihnachten gibt es Diskussionsbedarf, denn der Konsum solcher Tierprodukte ist gerade in dieser Zeit besonders ausgeprägt.

 

Volker Duntz möchte in seiner Rede auf Missstände in der Nutztierhaltung und deren Abschlachten, um an ihr Fell zu kommen, aufmerksam machen. Er prangert in seiner Rede vor allem das grausame Töten von Pelztieren an. Duntz nennt als Beispiel den Staat China, wo diese Grausamkeiten besonders ausgeprägt seien. Er weist außerdem auf die Mitschuld der Konsumenten und der Gesetzgeber hin, hier in erster Linie auf die EU. Die habe es verpasst, ein Gesetz zu beschließen, welches sich mit dem Import von Pelzprodukten in die EU befasst. Am Ende seiner Rede unterstreicht er seine Meinung noch mit dem Appell, dass es keine Notwendigkeit gebe, Tiere derart auszunutzen, und ruft die Menschen dazu auf, den Kauf von Pelzen zu unterlassen.

 

Diese Rede ist, wenn man sie genau betrachtet, nicht dafür ausgelegt, Menschen von ihrem Inhalt zu überzeugen, sondern zu manipulieren. Dies erkennt man daran, dass er fast kein einziges Argument der „Gegenseite“ aufführt, sondern nur mit Hilfe sprachlicher Mittel, wie der Metaphorik, lediglich die  Argumente aufführt, die abstoßend wirken. Dies soll eine abschreckende Wirkung erzeugen, die besonders gut im Gedächtnis der Zuhörer bzw. der Leser hängen bleibt. Duntz appelliert häufig an die Zuhörer, fordert sie auf, seine Forderungen zu unterstützen. Auch seine Mitschuldsbezichtigungen  sollen sich einprägen, weshalb der Autor die Satzstruktur des Parallelismus anwendet.

 

Mit dem Hauptargument der besonders ausgeprägten Tierquälerei stimme ich völlig überein. Tiere bei lebendigem Leib zu schlachten ist ein Verbrechen und darf keinesfalls weiter praktiziert und geduldet werden. Der Rede von Volker Duntz fehlt es lediglich an Überzeugungskraft, was schade ist, denn es gibt durchaus Möglichkeiten, Menschen wirklich zu überzeugen und nicht nur durch Abschreckung zu beeinflussen, seine Meinung zu unterstützen. An dieser Stelle könnte man z. B. den Vergleich zur Nutztierhaltung und zur Fleischproduktion heranziehen. Die „gegnerische“ Positiuon zu der von Duntz könnte man so untermauern, dass zur Fleischproduktion durchaus Tiere getötet und zu einem Produkt und zu Nahrung verarbeitet werden, dass der Mensch nicht zwangsläufig in solchen Mengen, die z. Z. produziert werden, braucht. Bei richtigem Schlachten wäre also das Argument von Duntz als nicht stichhaltig erklärt worden. Er hätte an dieser Stelle darauf eingehen können und dieses Argument mit der Ansicht, dass Fleisch ein Lebensmittel ist und kein Luxusgut wie Pelzmänteln oder vergleichbaren Produkten ist.

 

Dem Argument, der Gesetzgeber trage eine Mitschuld dadurch, dass Gesetze zwar zumindest teilweise erlassen wurden, aber z. Z. nicht durchgesetzt werden, kann ich nicht zustimmen, da ohne eine Stellungnahme der gesetzgebenden Instanz eine Meinungsbildung meinerseits nicht möglich ist.

 

Alle genannten Argumente scheinen zwar objektiv richtig, können aber keine wirkliche Überzeugungsarbeit leisten. Eine eigene Meinungsbildung ist in diesem Fall nur sehr schwer herzustellen, denn einem Text, der manipuliert, sollte niemand Gehör schenken.

 

Somit komme ich zu dem Ergebnis, dass der Autor besser auf eine Argumentation setzen sollte, in der auch gegnerische Argumente Berücksichtigung finden und der Leser durch eine begründete Ablehnung der Argumente oder einen Kompromissvorschlag überzeugt wird.  

Weiterlesen…

Drei Tage der Besinnung in Essen

Die 9a besinnt sich im Haus Altfrid bei spannenden Themen und in diversen Workshops

 

Der Anmarsch war ein langer und steiler, das Wetter überhaupt nicht einladend, doch sobald die 28 Damen und Herren der 9a das Haus Altfrid  betreten hatten, änderte sich die Laune doch sehr schnell, Die Zimmer wurden bezogen, die Betreuer stellten sich vor, der Klassenlehrer war abgemeldet. 

Vier Mahlzeiten stellten auch die leibliche Befindlichkeit der Klasse vollauf zufrieden, das Zusammensein im Schloss, dem eigentlichen Ort der Besinnung, etwas abseits von den Schlafhäusern gelegen, hatte dann vielfältige Aktivitäten parat, von Gruppendiskussionen bis hin zum Workshop im Anschluss an den Abendimpuls in der Kapelle des Hauses.

Um Mitternacht allerdings ist dann spätestens Schluss, denn der nächste Tag, der zweite von dreien, steht mit weiteren, hoffentlich ebenso interessanten wie spannenden vor der Tür.

Weiterlesen…

Die 9a mit Anya und Sofia auf der Zielgeraden

Nur noch ein Schuljahr trennt uns von der Einführungsphase und damit der Oberstufe

 

Mit zwei neuen Gesichtern nimmt die 9a Anlauf in Richtung Einführungsphase: Sofia und Anya sind nach den Sommerferien neu in die Klassengemeinschaft aufgenommen worden und fühlen sich mittlerweile - so hat es den offensichtlichen Anschein - sehr wohl unter den alteingesessenen, ehemaligen 8-a-Schülerinnen und Schülern, den aktuellen 9a-lern.

Sofia ist aus dem fernen Mexiko in die Klasse gekommen und nimmt hier Kurs auf ihr Abitur. Ihr Bruder Raul war selber St.-Anna-Schüler und daher liegen ihr die Schule und die neue Umgebung bereits `irgendwie´ im Blut.

Anya aus Thailand verbringt ein Auslandsjahr in Deutschland und verzeifelt im Moment noch etwas an der deutschen Sprache, während sie auf Englisch ganz gut kommunizieren kann und ihr die Mathematik und die Naturwissenschaften eher weniger Probleme bereiten.

Neue Themen und Schwerpunkte erwarten uns alle in den unterschiedlichen Fächern und mit Frau Friede, Herrn Frank und Frau Rogalli sind auch neue Lehrer in der Klasse am Werk.

Die ersten Themenschwerpunkte in den Fächern Deutsch und Englisch sind jeweils recht `klassische´ Romane, nämlich THE ADVENTURES OF HUCKLEBERRY FINN von Mark Twain - nachdem zuvor noch der Süden der USA und insbesondere die Person Martin Luther King Jr. und das Civil Rights Movement sowie das berührende Schicksal der neun schwarzen Schülerinnen und Schüler in Little Rock besprochen werden -  und UNTERM BIRNBAUM vonTheodor Fontane, ein Kriminalroman des poetischen Realismus, der allerdings nur in Auszügen gelsen wird.

Ein dreitägiger Aufenthalt `außer Haus´, nämlich zu den Besinnungstagen der Jahrgangsstufe 9, steht nach den Herbstferien auf dem Programm und damit eine willkommene Zeit zum noch intensiveren Kennenlernen, einige wirkliche wichtige Dinge des Lebens in der Klassengemeinschaft thematisieren und diskutieren und sehr viel Spaß miteiander haben!

Auf geht´s, 9a!

Weiterlesen…

Untitled

Respect copyright!
















St.-Anna-Schule Wuppertal • Erzbischöfliches Gymnasium für Jungen und Mädchen
Dorotheenstraße 11-19 • 42105 Wuppertal • Tel. 0202-429650 • Fax 0202-4296518 • E-Mail info@st-anna.de
copyright © 2015 St.-Anna-Schule Wuppertal • phpwcms Content Management System