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Abschied!

Das Jahrbuch der Klasse 9a und liebe Grüße und Wünsche beenden eine zweijährige gemeinsame Zeit

Ein paar Worte zum Abschied von eurer stellvertretenden Klassenlehrerin:

20 Schülerinnen und Schüler in Raum 8.12 - das kann nur die Klasse 9a sein, 
zahlenmäßig die kleinste Klasse unter den Klassen 9, aber an Ideenreichtum, Hilfsbereitschaft und Höflichkeit wohl kaum zu übertreffen. Das zeigte sich immer wieder in den vergangenen zwei Jahren, in denen ich euch in Latein und dann auch in der Klasse 9 in Erdkunde unterrichten durfte. Bis sich im Laufe der Klasse 8 das richtige Klima eingestellt hatte, dauerte es nur kurze Zeit; hier profitiertet ihr davon, dass bei der Zusammensetzung eurer neuen Klasse die meisten Schülerinnen und Schüler aus einer Klasse stammten; als eingespielte Truppe hattet ihr den neuen Lehrerinnen und Lehrern für eine gewisse Zeit so einiges voraus. Etwas länger dauerte es, die richtige Raumtemperatur zu finden. So war ich froh, als irgendwann die Zeremonie Fenster auf („Mir ist zu warm!“), Fenster zu („Mir ist zu kalt!“) deutlich nachließ. 
Nur zu gut erinnere ich mich an die Anfangszeit, in der einigen von euch wohl nicht so klar sein wollte, dass die von Herrn Wullbrandt ausgesuchten Sitzplätze nun auch für den gesamten Unterricht im Klassenraum gelten sollten. Eine Zeit hielt sich tatsächlich das „Bäumchenwechseldich-Spiel“, bis es von uns Lehrern entdeckt wurde. Aber solche Züge sind irgendwie menschlich und das macht euch sympathisch. Nicht nur Referendarinnen wie Frau Nöfer unterrichteten euch gerne, selbst für Praxissemesterstudierende wie Frau Alberg ward ihr eine sehr angenehme Gruppe, die sich mühelos auf die verschiedenen Projekte einließ und sich in Stunden mit Besuch erst recht von ihrer besten Seite zeigte. So konntet ihr auch leicht in den Genuss des abschließenden Asterix-Films kommen. 
Für die Klassen 5 und 6 ward ihr „die Großen auf dem Flur“, aber auch die Großen, die sich bei Problemen immer gut gekümmert haben. Dabei - auf dem Flur herumstehen war eure Sache nicht: gut so! Technikversiert wie ihr seid, durftet ihr auch reichlich mit den neuen Medien der Schule arbeiten. Spricht sich so etwas herum, kommt man auch schnell in den Besitz eines apple-tv im Klassenraum, um noch mehr Komfort zu genießen. Leid geplagt haben wir dann feststellen müssen, dass uns die Technik eher beherrschte als wir sie und der Griff in die Tasche nach dem rettungsverheißenden Kabel mir häufig nicht erspart blieb. Immerhin konnte dadurch ab und an Unterrichtszeit für private Kommunikation und Aktivitäten genutzt werden. Technik hin, Technik her, schön und kreativ waren immer eure Präsentationen, die wir in unserem Moodle-Kursraum gesichert haben. Hier konnte ich mich auf euch verlassen. 
Auch hoffe ich, dass ihr aus dem Lateinunterricht einiges mitnehmen konntet und nun gut für das letzte Jahr bis zum Latinum gerüstet seid. Wenn auch vielleicht die Autoren Caesar und Ovid nach und nach in Vergessenheit geraten, unser Lexikon, der Stowasser, wird bestimmt im Gedächtnis bleiben. So mancher von euch hatte sich schon lange danach gesehnt, aber dann feststellen müssen: die Benutzung des Lexikons (eine Form des wissenschaftlichen Arbeitens - meine mahnenden Worte) ist Fluch und Segen zugleich. Ich glaube meine Kilometerleistung an Betreuung hat sich seit der Arbeit mit dem Stowasser in Klassenarbeiten deutlich erhöht. Dennoch findet man doch viel mehr im Stowasser als man zunächst meint. Alles braucht seine Zeit - ihr werdet sehen. 
Gerne erinnere ich mich auch zurück an die Ausflüge, die ich begleiten durfte, wie das Schlittschuhlaufen in Solingen, das Klettern und die Ausstellung „Der schöne Schein“ im Gasometer in Oberhausen und die Tagesfahrt nach Berlin. Bei allen Fahrten habe ich die gute Stimmung sehr genossen.
So, nun wird es aber höchste Zeit euch in die Oberstufe zu entlassen.
Danke für die schöne Zeit!
Für eure Zukunft wünsche ich euch alles erdenklich Gute.
Eure stellvertretende Klassenlehrerin
Eva Stratmann


Vorwort eures Klassenlehrers zum Jahrbuch der Klasse 9a
Der Wert einer zuverlässigen stellvertretenden Klassenlehrerin ist in gar keinem Fall zu unterschätzen. Nimmt sie in ihrem Vorwort doch schon alle die positiven Dinge vorweg, die dem Klassenlehrer selbst natürlich auch auch sofort in den Sinn gekommen sind, die er allerdings nun in seinen einleitenden Zeilen nicht mehr zu erwähnen braucht. Vielen Dank dafür, Frau Stratmann. Und auch für die Begleitung der Klasse an St. Anna und auf den gemeinsamen Fahrten. Gerne wieder!
Das Dilemma: Nun bleiben nur noch die weniger schönen Momente für das Vorwort des Klassenlehrers übrig. Dann mal los! Da ist zunächst einmal die Penetranz zu nennen, mit der Max H. seinen Pflichten als Klassenbuchbeauftragter nachkam. Sehr nervig! Aber erfolgreich! Markellas und Angelos verbale Scharmützel drohten gelegentlich zu eskalieren, ebenso wie Max Sch. und Angelos non-verbale Kommunikation per Zeichensprache über Tischreihen und Meter hinweg. Franziska… Ich hab´ da noch mal `ne Frage… Herr Berndt, der in der zweiten Stunde noch nicht wusste, dass die erste bereits vorbei war, weil in ständigem Austausch mit Jan und Erik zur linken und rechten. Was Nicolas nicht aus der Ruhe bringen konnte… Er ruhte weiter… Ebenso wie Sören, in Wissen und Gelassenheit, gleich neben Jan-Erik, den ja nun wirklich nichts aus der Ruhe bringen konnte. Was Lea nicht immer gelang; schließlich saß sie ja neben Franziska… Ich hab´ da noch ´ne Frage… Unzertrennlich trotz getrennter Sitze: die Sonntags. die eine konnte nicht ohne die andere. Oder war das umgekehrt? Schwer zu sagen. Genauso wie bei Elisabeth und Sarah. In Freundschaft verbunden. Mit Blume im Haar die eine, mit Zeichenstift und Literatur in der Hand die andere, aber immer bei der Sache, wenn´s drauf ankam. Fels in der Brandung in der vordersten Reihe: Luc/kas. Verd***t… `c´ oder `k´… Vielleicht krieg´ ich´s bis zum Abitur in meinen Kopf… Hoffentlich auch der Maik das `he´, `she´, ìt´, das `s´ muss mit! Wer ist jetzt noch ohne Kommentar? Die Frau Hall… She survived Markellas Redeschwall (Achtung: Binnenreim!)! Keine leichte Aufgabe! David… … … So sieht´s aus, wenn Worte fehlen! Und - last, but not least, die Emma: Klassensprecherin! Missin´ Paula! Spitze Zunge! Aber nie vorlaut! Kein Mathe-As, aber kann ja noch werden! 
So, ihr Lieben, alle euer Fett weg bekommen? Bleibt nur noch der Schreiber selber: Selten pünktlich. Gelegentlich schlecht gelaunt (VfL…). Dann sind Schüler/innen ideale `Opfer´… War aber nie böse gemein! Ährlich! Noch was? Einfach drunter schreiben, wenn euch noch was einfällt. Oder mir später mal sagen; werden uns ja bestimmt die nächsten drei Jahre noch über den Weg laufen. Der, also der Weg, führt von der EF zur Q2. Das Ziel: Abitur 2018. Freue mich schon jetzt darauf, dieses Ereignis mit euch zu feiern! Und zwar vollzählig!
Es grüßt euch von Herzen und mit den besten Wünschen für die weiteren Jahre an St. Anna
Euer Klassenlehrer
Detlef Wullbrandt

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Die 9a knüpft ein Wallfahrtsnetz

Drei Tage vor dem Abschied der Klassengemeinschaft geht es auf die Wallfahrt zum Mariendom in Neviges

Nicht ohne eine Stärkung vorweg machte sich die 9a drei Tage vor den Sommerferien auf die letzte gemeinsame Wallfahrt im Klassenverband. Zuvor hatten bereits einige Eifrige das kleine Netz geknüpft, das mit denen der anderen Klassen zu einem großen während der Heiligen Messe im Mariendom verbunden werden sollte.

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Mistwetter..., aber die 9a hat ja die Sonne im Herzen

So wurde der letzte gemeinsame Wandertag zu einem runden Vergnügen

Windig und frisch war es nicht nur, es regnete dazu auch noch unentwegt wie aus Eimern - der letzte Wandertag der 9a zum Beachvolleyball nach Kemnade drohte zu einem Fiasko zu werden. Doch die 9a wäre nicht die 9a a, wenn sie die widrigen klimatischen Verhältnisse nicht zu ignorieren im Stande wäre und aus der Not eine Tugend machen könnte.

In der Wittener Indoor-Beachvolleyballhalle ackerte und pflügte sich die 9a nach der gut einstündigen Busfahrt durch den Sandplatz, sodass die begleitenden Lehrer/innen Frau Stratmann, Frau Nöfer und Herr Wullbrandt nur staunen konnten. Beim kurzen Gang am Kemnader See entlang mussten die Spaziergänger/innen zuletzt zurück gepfiffen werden, so schnurstracks pilgerten sie am Wasser entlang. Reichlich Hunger und Durst hatten dann aber alle und waren froh über den bereits glühenden Grill und die leckere Kost vom Rost sowie die herzhaften Salate (Herzlichen Dank dafür noch einmal an die anwesenden Eltern, die das Essen bereit stellten und als Fahrer/innen zur Verfügung standen!).

Gleich morgen geht es übrigens weiter mit dem gemeinsamen Abschiednehmen vor den Sommerferien und dem Eintritt der 9a in die Einführungsphase der Oberstufe: Die Wallfahrt nach Neviges steht vor der Tür!

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Der Countdown läuft

Nur noch wenige Tage trennen die 9a vom Abschied voneinander und dem ersehnten Eintritt in die Einführungsphase der Oberstufe

Nun, da nur noch gut eineinhalb Wochen - inklusive eines letzten Klassenausfluges und der Wallfahrt nach Neviges - in der Klasse 9a zu absolvieren sind, macht sich doch schon der nahende Abschied von der Klassengemeinschaft, aber auch der mit Spannung erwartete Gang in die Oberstufe bemerkbar.

Grund genug, noch einmal ein gemeinsames Foto zu schießen, damit wir einander so in Erinnerung behalten, wie wir die 9a hinter uns gebracht haben,

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Engagiert für die gute Sache

Die 9a singt für das Müttergenesungswerk

Herr Becher rief und die 9a war sofort begeistert bei der Sache. Weil die St.-Anna-Schule wieder einmal mit einem hervorragenden Ergbnis bei der diesjährigen Sammlung für das Müttergenesungswerk glänzen konnte, fand am Mittwoch dem 29. Mai 2015 ein Festakt im Forum der Schule statt und der Musiklehrer der Klasse 9a fand sofort enthusiastische Mitwirkende für das feierliche Rahmenprogramm.

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Süße Grüße aus Georgia, USA

Beths Schoko- und Karamel-Sweets versüßen die Fahrt nach Berlin

 

Möglichst keine losen Plomben oder sonstige Gegenstände im Gebiss sollte man haben, wenn man sich an typisch amerikanische Schoko- und Karamel-Süßigkeiten heran traut. Beth Kirk, Schülerin aus Georgia, USA, und vor den letzten Sommerferien Gast an St. Anna und in der damaligen 8a, jetzt 9a, hatte einige Pakete Milk Duds und Sugar Babies auf die Reise geschickt, um sich bei der Klasse für den schönen Tag im Sommer 2014 zu bedanken und auch mal wieder in Erinnerung zu rufen.

Im Zug nach Berlin machten sich Emma, Franziska, Lea, Katharina und Max wie alle anderen dann auch gleich über das süße und klebrige Zeug her und mochten gar nicht mehr davon ablassen.

Herzliche Grüße und vielen Dank für die süßen Grüße, liebe Beth!

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Reichstagsbesuch der 9a schlägt hohe Wellen

Zeugnisübergabe durch den Bundestagsvizepräsidenten Peter Hintze macht Schlagzeilen!

 

Ein gefundenes Fressen für die Medien: Die Überreichung der Halbjahreszeugnisse durch den Bundestagsvizepräsidenten Peter Hintze an die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a der St.-Anna-Schule im Deutschen Bundestag, im Sitzungssaal des CDU/CSU-Fraktionsvorstandes im Reichstagsgebäude, ist Gegenstand des großen Interesses gerade in den lokalen Medien. Die Rundschau berichtete online, die WZ nun gebührender in ihrer Printausgabe.

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St.-Anna schreibt Reichstags-Geschichte!

Die 9a zu Besuch im Deutschen Bundestag - und aus den Händen von Bundestagsvizepräsident Peter Hintze gibt es die Halbjahreszeugnisse überreicht.

Ein absolutes Novum in der langen und bewegten Geschichte des Reichstagsgebäudes in Berlin: Als Höhepunkt eines ebenso ereignisreichen wie anstrengenden Tages in der deutschen Hauptstadt bekommt die Klasse 9a der St.-Anna-Schule ihre Halbjahreszeugnisse im Reichstag zu Berlin nicht aus den Händen des Klassenlehreres überreicht, sondern aus denen des amtierenden Bundestagsvizepräsidenten Peter Hintze.

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Auf geht´s nach Berlin

Im Deutschen Bundestag trifft die 9a den Bundestagsvizepräsidenten Peter Hintze

---Plenarsitzung in Berlin--- 

Das neue und letzte gemeinsame Jahr als Klasse 9a beginnt für uns alle gleich mit einem Höhepunkt, der bestimmt unvergesslich bleiben wird, nämlich einer Fahrt in die Hauptstadt Berlin. Doch damit nicht genug, werden wir Gäste des Deutschen Bundestages sein, auf Einladung von dessen Vizepräsidenten, dem Herrn Abgeordneten Peter Hintze von der CDU, der Partei der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die wir - mit ein bisschen Glück - vielleicht ebenfalls zu Gesicht bekommen werden, denn auch eine Sitzung des Deutschen Bundestages werden wir besuchen können. Und dort, im Plenarsaal auf der Regierungsbank, könnte an diesem 30. Januar 2015 die Regierungschefin sitzen, just in dem Moment vielleicht, in dem wir die Besuchertribune betreten.

 

---AUF DEM DACH VON BERLIN---

Weitere Höhepunkte am Zeugnistag werden ein ausführliches Gespräch mit Herrn Peter Hintze sein, der Besuch der gläsernen Kuppel des Reichstagsgebäudes, in dem sich der Deutsche Bundestag befindet, von dem man einen schönen Blick über die Stadt Berlin hat, und ein gemeinsames Essen in der Kantine des Paul-Löbe-Hauses, in dem sich die Abgeordnetenbüros und Ausschusssitzungsräume befinden.

 

---SIGHTSEEING BERLIN---

Sollte uns die Deutsche Bahn wohl gesonnen sein und der Fahrplan eingehalten werden, so bleibt auch noch die Zeit, uns an einige wichtige Orte in der Stadt Berlin zu begeben, u.a. das Bundeskanzleramt, die Regierungszentrale, das Brandenburger Tor, die Straße Unter den Linden sowie das Holocaust Mahnmal. Und ganz vielleicht reicht es noch für einen Erkundungsgang `auf eigene Faust´ in Richtung Friedrichstraße mit seinen vielen Geschäften.

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Drei zwanglose Tage in Haus Altfrid in Essen bringen die 9a zur Besinnung!

In diversen Einheiten und Workshops begibt sich die Klasse auf die Suche nach dem Sinn des Lebens.

 

Nicht alle Damen und Herren der 9a nutzen die Gelegenheit und schlafen ein wenig länger als an `normalen´ Schultagen, denn das Frühstück in Haus Altfrid beginnt erst um halb 9 Uhr. Der eine oder andere hat schlicht vergessen, seinen Wecker auf die neuen Gegebenheiten einzustellen. Also wird bereits um sechs Uhr mit dem Duschen und natürlich auch dem Gerede auf den sehr hellhörgen Fluren und Zimmern begonnen, vom Fönen bei geöffneten Zimmertüren einmal ganz abgesehen...

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