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Live Ticker: Die Alpen-AG unterwegs

Abenteuer Alpenüberquerung erfolgreich gemeistert! Alle wohlauf! Viele tolle Erfahrungen und Eindrücke!

Am Samstag, 26. August 2017 ging's los: Die Alpen-AG startet zur lang ersehnten Überquerung der Alpen. Wo immer WLAN, LTE & Co in erreichbarer Nähe sind, berichten wir über den Fortgang der Tour. Ein lange vorbereitetes Projekt wird endlich Wirklichkeit!

Hier gibt es Informationen über die Vorbereitung unserer Tour:

Website der Alpen-AG

Viel Spaß beim Lesen!

Fahrt nach Berchtesgaden

Früh in den Morgenstunden machte sich die AG von Düsseldorf aus auf den Weg nach Berchtesgaden. Die Anreise verlief problemlos; in Berchtesgaden scheint die Sonne, knapp 30*C... morgen früh gehts dann zum Königssee, von da aus mit dem Schiff nach Salet und dann über den Röthsteig rauf zur Wasseralm. Eine anstrengende Tour liegt vor den Wandersfrauen und Wandersmännern! Aber das Wetter sieht gut aus: bis zum Nachmittag Sonne und angenehme 26*C! Und auf der Wasseralm lockt ein kalter Bach zum Abkühlen und die berühmte Gemüsesuppe!

Auf geht's!

Der frühe Vogel fängt den Wurm, bzw. bekommt das erste Boot! Es geht nun über den Königssee zur Saletalm. Dort laufen wir am Obersee entlang zum Röthsteig, den es zu bezwingen gilt. Wir melden uns wieder, sobald wir Netzempfang haben.

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Auf dem Weg zur Wasseralm

Der Röthsteig ist steil und ausgesetzt, aber das hinderte uns nicht, in der vorgesehenen Zeit an der idyllisch in einem Hochtal gelegenen Wasseralm einzutreffen. Kalte Getränke und ein äußerst kalter Bach waren die Belohnung. Harte Männer wie Carlos und David nutzen den kalten Bach gleich für ein Vollbad. Auf dem Weg zur Wasseralm gab es immer wieder wunderschöne Tiefblicke auf den Obersee und den Königssee. Weiter gehts dann zum Kärlingerhaus am Funtensee auf 1600 m, wo wir dann zwei Tage bleiben.

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Auf dem Weg zum Kärlingerhaus

Auf dem Weg zum Kärlingerhaus hat es uns dann doch erwischt:  Regen und Gewitter. Aber das Wetter beruhigte sich wieder und wir kamen halbwegs wieder trocken am Kärlingerhaus an. Hier bleiben wir einen Tag und werden morgen dann die Ungebung erkunden. Mittwoch gehts dann weiter über das steinerne Meer nach Maria Alm. Inkl. 1300 m Abstieg!.

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Kärlingerhaus

Auf dem Gipfel vom Viehkogel auf 2180 m haben wir Empfang und genießen den fantastischen Rundblick aufs steinerne Meer, den Watzmann und das Tal des Königssees! Die andere Hälfte der Gruppe entspannt bei wunderschönem Wetter am Funtensee. Die Strapazen der letzten beiden Tage sind fast vergessen.

Morgen gehts über das steinerne Meer nach Maria Alm. Von da melden wir uns wieder!

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Unterwegs: Tag 5

Der Weg vom Kärlingerhaus nach Maria Alm führt über das Steinerne Meer, eine unwirtliche Karstlandschaft ohne Wasser. Zunächst ging es steil aufwärts und dann gemächlich bis zum Riemannhaus auf 2177 m. Dort wurde aufgetankt: Nudelsuppe, Holunderschorle, Kaiserschnarrn, denn es folgte der lange und sehr anstrengende Abstieg nach Maria Alm. Zunächst ging es steil die Wand zur Ramsauer Scharte hinab und dann auf einem zugegebenermaßen öden und stickigen Fahrweg nach Maria Alm. Dort angekommen teilte man sich auf. Die einen ins Schwimmbad, die anderen in die Eisdiele. Genächtigt wird im Jugendhotel Sonnenhof in "echten" Betten und Duschen kann man so lange man will. Herr Thüner und Frau Meerpohl freuen sich über das Einzelzimmer...

Morgen folgt ein entspannter Tag. Mit dem Bus und Zug geht es via Saalfelden nach Ferleiten, von wo aus in zwei Stunden Fußweg die urige Trauneralm erreicht wird. Ein bisschen beten müssen wir zum Wettergott, der hat von Freitag bis Sonntag Schneefall und Regen angekündigt. Aber auch diese Unbeständigkeit gehört zum Abenteuer Alpenüberquerung. 

Die Gruppe ist gut drauf, bis auf Blasen an den Füßen und Erschöpfung nach der fast 10 stündigen Tour heute, ist alles im grünen Bereich. Die Mädchen und Jungs schlagen sich tapfer und sind begeistert von den Ausblicken auf die teils unberührte und wilde Natur der Alpen.

Der Netzempfang wird in den nächsten Tagen etwas dürftiger sein; sobald wir senden können, gibts den nächsten Bericht und sicher wieder ein paar Bilder. 

Berg heil wünscht die ALPEN AG!!

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Auf dem Weg zur Trauneralm

Heute meint der Wettergott es noch gut mit uns. Aber über dem Glocknergruppe ziehen bereits dichte Wolken auf. Leider wird die eindrucksvolle Wanderung über die Untere Pfandlscharte wohl ausfallen müssen, da schwere Regenfälle und Gewitter angesagt sind. Ab Samstag haben wir dann mit Schnee zu rechnen.

Daher genießen wir das Bergpanorama auf dem Weg zur Trauneralm und pausieren zur Freude der erwachsenen Jungs am Wasserspielplatz ...

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Tag 7: Regen

Es ist wie befürchtet: Regen und vor allem starker und sehr hartnäckiger Nebel verhindern den Aufstieg zur Pfandlscharte auf 2650 m. Die liebenswürdigen Wirtsleute der Trauneralm organisieren jedoch für uns den Transfer zum Glocknerhaus auf der anderen Seite des Massivs. 

Schade, denn diese Wanderung wäre ein Highlight dieser Tour durch die Ostalpen. Aber hier bestimmt die Natur, was machbar ist und nicht wie gewohnt der Mensch. Auch das ist eine Erfahrung.

Update Tag 7: Mittlerweile sind alle am Glocknerhaus angekommen. Kurzzeitig schien nach dem Abendessen die Sonne durch, aber es zieht sich wieder zu. Morgen steht die Wanderung zur Glorer Hütte auf dem Plan. Da es morgen schneien soll, ist die Route über den Wiener Höhenweg leider keine Option. Wir werden daher, sofern das Wetter es zulässt den Weg über das Leitertal nehmen. Ansonsten müssen wir wieder neu planen. Was genau steht im Ticker, sobald wir wieder Netzempfang haben. 
 

Tag 8: Glocknerhaus - Glorer Hütte

Der Wettergott meint es gut mit uns...

... jedenfalls hat es am frühen Morgen am Glocknerhaus noch geschüttet wie aus Eimern. Der Schauer war jedoch schnell weg und wir konnten doch los. Wegen der Wetterprognose haben uns nicht für den Wiener Höhenweg entschieden, sondern sind durch das tiefer liegende Leitertal zur Glorer Hütte auf 2642 m  aufgestiegen. Eine gute Entscheidung, denn der Weg als solcher war wunderschön, trotz des durchwachsenen Wetters. Auf der Glorer Hütte angekommen, wurde zuerst gebazungat, dann gabs heiße Suppe, Kaffee, Holla Wasser bzw. Herrn Thüners obligatorisches "Auf der Hütte angekommen Bier" 

Sollte sich das Wetter morgen wieder verschlechtern, können wir aber auf der Hütte bleiben. Die Wetterprognose für morgen ist wieder unbeständig mit Schneefall. Beschäftigen kann man sich hier aber. Die Mädchen und Jungs sind äußerst kreativ, was Freizeit angeht. 

Vielleicht betet ja wieder wer zum Wettergott um dessen Einsehen und wir können wie geplant über das Gernot-Röhr-Biwak auf 2960 m zur Elberfelder Hütte wandern, wo eigentlich zwei Tage Aufenthalt geplant sind. Aber warten wir ab.

So langsam biegen wir auf die Zielgerade ein. Donnerstag kommen wir in Lienz an.

Update Tag 8: Schnee!

Ca. 25 cm Neuschnee ⛄️

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9. Tag: Zwangspause!

Zwangspause! Sind wir gestern noch halbwegs trocken auf der Glorer Hütte angekommen, hängen wir heute im Schnee fest. In der Nacht gab es knapp 40 cm Neuschnee, der ein Weiterlaufen unmöglich macht. Daher bleiben wir heute auf der Hütte, was die Wanderer aber nicht davon abhält, das zu tun, was man im Winter mangels Schnee in Wuppertal eben nicht konnte: Iglu konstruieren, eine Schneebar eröffnen, Schneemann bauen, Schneeballschlacht, am Herdfeuer alte Elvis Songs zur Gitarre singen, oder Filme drehen... Langeweile kommt nicht auf. Ab mittags soll es aufklaren und vielleicht taut der Schnee bis dahin so weit weg, dass der Weg zur Elberfelder Hütte morgen dann wieder sicher erkennbar ist. Gut, dass wir dort einen Reservetag eingeplant haben. 

Alles weitere demnächst !

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10. Tag: Zwangspause die 3.

Und wieder ist es aufgrund des Schnees vom Vortag nicht möglich, über das Perschachtörl zur Elberfelder Hütte zu laufen. Kein Grund zur Verzweiflung! Heute schien den ganzen Tag die Sonne und tauchte die Gegend in herrliches Licht. Zum einen taut so der Schnee weg, zum anderen konnte man nicht anders als sich auf Schneewanderung zur benachbarten Salmhütte unterhalb des Großglockners zu machen. 13 Teilnehmer sind gewandert. Der Rest blieb auf der Glorer Hütte und bauten den Iglu weiter aus.

Den Wanderern bot sich ein traumhaftes Panorama mit Weitblick. Der Wirt der Salmhütte hat den Weg zur Hütte gespurt, sodass wir problemlos aufsteigen konnten. Ein gelungener Tag, trotz der nicht eingeplanten Pause. Die letzten beiden Hütten mussten wir canceln. Wenn es klappt, steigen wir am Donnerstag von der Lienzer Hütte ins Tal ab. Bis dahin: abwarten und einen Schneemann bauen!

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Tag 11: Elberfelder Hütte

Was für ein Trip! Morgens haben wir es nach drei Tagen Ausharren auf der Glorer Hütte dann doch gewagt. Vier Bergsteiger aus Belgien  sind am Vortag von der Elberfelder Hütte herübergekommen. So konnten wir sicher sein, dass wir eine erkennbare Spur im Schnee hatten. Das Wetter war zunächst stabil und wir konnten los. Zunächst ging es über das Blockfeld des Eselsteigs. Man musste aufpassen, den Fuß nicht an die falsche Stelle setzt. Aber Katharina erwies sich einmal mehr als zuverlässige Bergführerin. Alle kamen nach knapp 1 1/2 Stunden am Perlschachtörl an. Dort wurde kurz gerastet und dann begann der Aufstieg zum knapp 2950 m hoch gelegenen Gernot Röhr Biwak. Der Steig war gut zu gehen, doch auch hier war Vorsicht angesagt. Überall lag noch Schnee, der ziemlich rutschig war. Oben angekommen, blieb keine Zeit für ein kleines Bergfest. Es zog sich zu und es wurde auch noch sehr nebelig. Hinzu kam ein äußerst rutschiger Steig, den man nur sehr langsam und vorsichtig heruntergehen konnte. Im flacheren Gelände wurde es dann etwas einfacher, nur kam dann noch ein kalter Wind und Regen dazu. Irgendwann tauchte dann endlich die abgelegene Elberfelder Hütte auf. Hüttenwirt Herbert Mayerhofer empfing uns freudig, schließlich hat er zwei Tage auf uns warten müssen. Abends gab es leckeres Essen nach nepalesischer Art, danach brachten Marc, David und Paul Herrn Thüner (der diesmal kein "Auf der Hütte angekommen Bier" brauchte, sondern einen "Auf der Hütte angekommen Schnaps") Doppelkopp bei. Marc übte sich während des Abendessens übrigens als Kellner, wofür ihm Herbert die Getränke spendiert hat. Irgendwann alle konnten zufrieden ins Bett fallen. Der Tag hatte es in sich. But we made it!! 

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Tag 12: Lienzer Hütte

Morgens schien die Sonne! Nach dem Frühstück posierten alle für das obligatorische Gruppenfoto vor der Elberfelder Hütte. Die Hütte gehört zur Sektion Wuppertal des DAV. Ein bisschen Heimat mitten in der Bergwelt der stillen und abgelegenen Schobergruppe. 

Der Steig zu Größnitzscharte erwies im Vergleich zum Vortag fast wie ein Spaziergang... die Berge um uns herum hingegen waren schroff, verschneit, hier und da konnte man unter dem Geröll Reste von Gletschern erkennen. Oben auf der Scharte angekommen, trafen wir auf vier Wanderer aus Haltern am See, die Welt ist klein! Allesamt Schalke Fans. Herr Thüner weiß schon, warum er seine Heimatstadt verlassen hat. 

Der Abstieg war dann problemlos. Irgendwann war auch der Schnee weg, sodass wir entspannt an der Lienzer Hütte angekommen sind. Eigentlich nur als Mittagspause geplant, wurde hier übernachtet. Die Wirtin empfing uns mit einem lustigen "ach wir sind für euch immer nur gut, wenn es nicht weitergeht, was" - Frau Meerpohl und Herr Thüner mussten auf der Vorabtour auch schon hier wegen des Wetters zwangsweise übernachten. Für die höher liegenden Wangenitzseehütte und die Winklerner Hütte bleibt nun wegen des Zwangsaufenthalts auf der Glorer Hütte leider keine Zeit mehr, denn morgen geht es abwärts nach Lienz. Trotz der fast zwei Wochen in den Bergen, macht sich in der Gruppe doch ein bisschen Wehmut breit, denn Freitag endet diese wunderschöne Tour mit der Rückfahrt nach Wuppertal. 

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Einlauf in Lienz!

Punkt 14:00 Uhr ist es geschafft: Lienz ist nach 13 Tagen und 124 km Fußmarsch über die Alpen erreicht! 

Der Weg von der Lienzer Hütte war im Vergleich zu den letzten drei Tagen ein lockerer Spaziergang. Die Teilnehmer können stolz auf sich sein. Jetzt wird erst mal das Ziel erkundet. Die eine Hälfte will Pizza, die andere Döner. Vermutlich kann der  eine oder andere Kaiserschmarren oder Nudeln mit Bolognese nicht mehr sehen... 

Heute Abend gehts dann zur Unterkunft und morgen in der Früh mit dem Zug nach Düsseldorf.

Die Alpenüberquerung ist geschafft, vorbei, erledigt  - morgen gibts aus dem Zug ein Fazit. Jetzt gibts erstmal ein Bier und Schweizer Wurstsalat... ;) 

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Am Ende einer langen Reise....

Und nun ab nach Hause. Gestern haben wir noch einen schönen gemütlichen und sehr lustigen Abend im Restaurant des Hotels verbracht und man konnte bei allen Wanderern ein wenig Wehmut feststellen, dass es nun doch nach 14 Tagen zu Ende geht. Eine Bergwanderung, auf der man 14 Tage so eng zusammen ist, hat doch einen andern Charakter, als der durchorganisierte Cluburlaub auf Mallorca. Kommen dann auch noch Dinge hinzu wie jede Menge Neuschnee, Sturzregen und Gewitter oder auch einfach nur ein Matratzenlager mit Löchern in der Decke, darf man  schon fragen, warum man sich das antut. Die atemberaubende und wilde Landschaft der Alpen, die Launen der Natur, die hier das Leben bestimmen, die teils echt schrägen Typen, denen man unterwegs begegnet und natürlich das tägliche Miteinander unterwegs und abends auf den Hütten fernab des Schnickschnacks unserer modernen Welt könnten die Antwort sein. Vielleicht macht es aber auch einfach nur Spaß und stolz, aus eigener Kraft ein derart lange und schwierige Strecke zu bewältigen. Für die nächste Zeit dürfte diese Leistung prägen. 

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Am Ende einer langen Reise....

Postskriptum:

Hat es sich denn gelohnt? All der Aufwand, die Vorbereitung, die Zeit, die Wochenenden, die alle geopfert haben, die Mühen, die Anstrengungen, das Ausharren im schlechten Wetter, die Zweifel, wenn der Berg dann doch zu verschneit und zu rutschig war? Dem Verfasser dieses Blogs fällt da ganz bescheiden, glücklich, ein kleines bisschen stolz und zufrieden nur eins ein:

Es war gut. Sehr gut!

Vielen Dank...

  • an Benedikt Stratmann für die laufende Aktualisierung des Blogs und dass er das Projekt überhaupt genehmigt, von Anfang an dahinterstand und nicht einmal dran gezweifelt hat.
  • an die Alpen AG - dass Ihr den Mut hattet, mitzulaufen, für Eure Zuverlässigkeit vor und während der Tour und dass es mit Euch soviel Spaß gemacht hat.
  • an die Eltern der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass Sie uns Ihre Kinder anvertraut haben.
  • allen Sponsoren.
  • Nici und Sandra für die tolle Unterstützung und Begleitung.
  • zu guter letzt an Kollegin Katharina Meerpohl, dass sie mich gefragt hat, ob ich denn wohl mitkommen werde; keine Minute bereue ich diese Entscheidung ;)

Sponsoren der Alpen-AG

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