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Fußball und Kultur...

..gehen besser zusammen als gedacht...

 

...immerhin haben sich namhafte Autoren wie Nick Hornby oder auch Frank Goosen, Ben Redelings oder Christoph Biermann mit diesem Thema literarische auseinander gesetzt und vermeintliche Grenzen überwunden.

Nun durfte auch der Q2DL1 in die Welt der Fußballkultur eintauchen. Nach einer  - der wenigen Zeit geschuldeten -  leider nur kurzen Einführung in die Fußballliteratur ging´s ins Bochumer Stadion mitten in der Revierstadt, wo der Fangesang ge- und erprobt wurde - leider ohne den gewünschten Erfolg für die Mannschaft des heimischen VfL, der den Kurs mit Vorzugstickets gelockt hatte. Das Spiel gegen die Zebras von der Wedau endete 2:2.

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Ein neuer Mann im Kurs!

Jonathan David Klünder `verstärkt´ den Q" DL 1

 

Darauf haben alle mit großer Vorfreude gewartet: Jonathan David Klünder ist da! Mit einem großen Hallo, einem bunten Blumenstrauß für die Mama und einem Schmusebären für den Nachwuchs begrüßt der Q2 DL 1 den Sohnemann von LK-Lehrerin Melanie Klünder und ihrem Mann Ben.

Reihum muss Melanie Klünder ihren Jonathan David jedem einzelnen Schüler des Kurses persönlich präsentieren. Und nach intensiver Begutachtung wird der Stammhalter von allen im Q2 DL 1 für gelungen und prächtig befunden. 

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Auf der Zielgeraden zum Abitur 2012: Der DL 1 nimmt Anlauf!

Nach Dublin folgen nun die Liebeslyrik des Barock, der Romantik und der Moderne, die "Tauben im Gras" von Koeppen und sprachtheoretische Betrachtungen.

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Mit einem leckeren Kaffee geht alles leichter, besonders geisteswisschenschaftliches Arbeiten. Diese Erfahrung früherer Deutsch-Leistungskurse wird gerne auch vom aktuellen Q2 DL 1 übernommen, besonders weil als Stargeschenk des Leistungskurses 1 des Abiturs 2012 eine nagelneue Kaffeemaschine die Unterrichtsstunden des Wullbrandt-Kurses in Schwung bringen soll - wenn das nicht bereits die spannenden poetischen Darbietungen von Dichter der letzten fünf Jahrhunderte vermochten, von Paul Fleming, Goethe, Eichendorff, Heine, Meyer, Brecht, August Stramm, Wolf Biermann bis hin zum Rammstein-Poeten Till Lindemann.

 

 

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We survived DUBLIN 2012

Spannende Fahrt in die irische Metropole und die Wicklow Mountains

 

 

Zurück aus Irland sind die Eindrücke von diesem Land am äußersten westlichen Rand von Europa noch ganz frisch. Viele Impressionen werden uns alle, die wir diese Reise unternommen haben, noch eine Weile beschäftigen.

Das Jacobs Inn, das Trinity College und der gefühlte Kilometer Schange vor dem Book of Kells, das Gefängnis, in dem sich so viele Facetten der irischen Geschichte widerspiegeln, das Millenniums Monument The Spire auf der O´Connell Street  und das General Post Office, vor dem dieses Foto der Dublin-Reisenden des Q2 dl 1 ebntstand - all diese und viele mehr Irland wird uns alle sicher noch die nächten Wochen und Monate durch den Kopf gehen.

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Fáilte go hÉirinn - oder: It could be worse

Deutsch LK 1 goes Dublin

 So sind die Iren: Es hätte schlimmer kommen können. Der deutsche Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll beschreibt in seinem IRISCHEN TAGEBUCH einen auf den ersten Blick sehr merkwürdigen Wesenszug der Menschen auf der grünen Insel: I could be worse. Passiere einem Menschen in Deutschland etwas Unangenehmes, versäume man einen Zug, breche man sich ein Bein oder mache man Pleite, so heiße es: Schlimmer hätte es nicht kommen können! Passiere gleiches allerdings bei den Iren, so sei das fast umgekehrt: "Bricht man hier ein Bein, versäumt man einen Zug, macht man Pleite, so sagen sie: It could be worse - es könnte schlimmer sein: man hätte statt des Beines den Hals brechen, statt des Zuges den Himmel versäumen und statt Pleite zu machen, hätte man seinen Seelenfrieden verlieren können, wozu bei einer Pleite durchaus kein Anlass ist",  schreibt der Schriftsteller in seinem Reise-Tagebuch.

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