Erzbischöfliche St.-Anna-Schule

Alle guten Dinge sind Fünf!

Die Alpen AG geht auf Bergtour!

Böse Zungen und unwissende Zeitgenossen fragen bereits: wird das nicht irgendwann langweilig? Immer dieselben Wege, dieselben Hütten, dieselben Hüttenwirte, dieselbe Natur, dieselben Gefahren und dieselben Abgründe? Einfache Antwort: natürlich nicht! Zumindest nicht für die aktuellen Teilnehmer*innen der Alpen AG 21/22, die mit der Überquerunng des Alpenhauptkamms von Berchtesgaden nach Lienz in Osttirol ihre knapp einjährige Vorbereitung abschließen. Und bestimmt wird auch diese Tour wieder ein Höhepunkt der Schullaufbahn an unserer geschätzten Lernanstalt sein.

 

Und für Kollegin Meerpohl und mich ist es auch immer wieder spannend, wie sich das Team dann auf der Tour entwickelt. Schließlich ist alles an der Schule in der AG Stunde Theorie, verbunden mit Sport. Die Wanderungen im Bergischen sind sicher reizvoll, aber kein Vergleich zu dem, was uns im Hochgebirge erwartet. Und zusätzlich haben wir einen neuen Streckenabschnitt im Programm, sodass für uns zwei schon genug Abwechslung dabei ist.

 

Wir bedanken uns schon mal jetzt bei der Webredaktion, die meine literarischen Einfälle wieder professionell samt Fotos auf der Startseite präsentiert. Reisen Sie mit uns, lassen Sie sich inspirieren und dies sei vor allem der aktuellen Jgst. 9 und der Einführungsphase ans Herzgelegt, denn wir werden selbstverständlich auch in diesem Schuljahr wieder eine AG anbieten, mit der es dann im nächsten Jahr nach den Ferien wieder auf dieselbe Route geht! 

 

Viel Spaß beim Lesen und Mitschwitzen in Gedanken und allen einen guten Start in ein hoffentlich normales Schuljahr!

Tag 1 - 6. August: Anreise

Wieder beginnt das Abenteuer Alpenüberquerung viel zu früh. 4:00 Uhr aufstehen is nix für Papas Sohn. Wenigstens ist die S-Bahn pünktlich, ich steige wie letztes Mal in Bochum in den ICE nach München und überlasse es meiner Kollegin und den beiden neuen Co Chefs die Kinder in Empfang zu nehmen und auf Vollständigkeit sowie Tauglichkeit nochmals zu prüfen, die Eltern zu beruhigen, das Abschiedsfoto zu machen und die Kinder in den richtigen Waggon zu setzen. Das klappt reibungslos. In München kommen wir fast pünktlich an, erreichen den Regionalzug nach Freilassing und verpassen dort wegen technischer Probleme den Anschluss. Die eine Stunde überbrücken wir mit Warten. Freilassing ist nicht so ein hippes Pflaster. In Berchtesgaden angekommen, werden wir freudig empfangen. Nicht vom Watzmann, sondern von Nebel und Regen. Leicht angefeuchtet treffen wir in der Jugendherberge ein. Zimmer beziehen, Abendessen, Lagebesprechung, bisschen Freizeit und dann gehts ab ins Bett. Morgen gehts früh raus, auch wenn die Tour zur Wimbachgrieshütte auch Menschen machen können, die nichts von Bergen halten. Das eigentlich Abenteuer beginnt dann am Montag. 

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Wir bedanken und bei unseren Sponsoren

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