Erzbischöfliche St.-Anna-Schule

Reisetagebuch Rio2016

Der Austausch Tag für Tag

Hier erfahrt ihr, was wir, die 24 Austauschschüler/innen von St. Anna in der Stadt an der Copacabana und im Anschluss daran in Prados, im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais, erlebten. Viel Spaß beim Lesen!

Ruhige restliche Schultage und schöne Ferien wünschen wir allen Daheimgebliebenen!

Reisetagebuch Tag 1

Gestern Mittag (30.06.2016) begann unsere Reise nach Rio de Janeiro am Wuppertaler Hauptbahnhof. Von dort reisten wir mit dem ICE nach Frankfurt zum Flughafen und flogen von dort nach Rio. Wir kamen um ca. fünf Uhr am nächsten Morgen (01.07.) am internationalen Flughafen der Stadt an; von dort aus ging es direkt mit dem Bus zur Schule, wo wir zuerst ein leckeres Frühstück genießen durften und danach auf unsere Austauschschüler trafen, die uns schon mit großer Freude erwarteten. Nun ging es zu den brasilianischen Schülern in den Unterricht. Anschließend ging jeder zu seiner Austauschfamilie nach Hause, wo auch der restliche Tag verbracht wurde.
(P. Timmerbeul, Joe Kammel)

2. u. 3. Tag (Wochenende)

Dieses erste Wochenende in Rio gehörte ganz den Wuppertalern und ihren Gastfamilien, die unterschiedliche Aktivitäten mit ihren Gästen unternahmen.

4. Tag

Zuerst hatten wir heute von 7:15 Uhr - 8:45 Uhr Portugiesisch-Unterricht. Danach sind wir mit dem Bus durch Rio de Janeiro gefahren. Natürlich konnten wir nicht ganz Rio sehen, denn dafür ist die Millionenstadt viel zu groß. Wir haben das Fußballstadion gesehen - leider nur von außen, denn es ist wegen der Vorbereitung auf die Olympischen Spiel für Besucher gesperrt - und waren am Barra- und Ipanema-Strand und haben dort 20 Min. Pause gemacht. Nach dem Ausflug ging es zurück zurück zur Schule, wo wir unsere brasilianischen Austauschschüler trafen und dann fuhren wir gemeinsam mit Ihnen nach Hause und verbrachten den Nachmittag mit unseren Austauschschülern. Wir haben heute sehr viel erlebt.
(Joline Krause, Elsa Hinzen)

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5. Tag

Nach dem Portugiesischunterricht sind wir von der Schule mit einem Bus zum Corcovado-Berg zur Christus Redentor gefahren. Von dort aus haben wir den Zug "trem do Corcovado" nach oben zur Christusstatue genommen. Auf dem Weg nach oben hatte man schon einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt Rio de Janeiro. Oben angekommen sind alle Schüler ein paar Treppen hochgegangen und der Ausblick wurde immer besser. Von oben war der Ausblick unbeschreiblich schön. Man konnte die ganze Stadt und das Meer sehen, da wir sehr viel Glück mit dem Wetter hatten und der Himmel sehr klar war. Wir hatten ungefähr 1 1/2 Stunden Zeit, um uns die Christusstatue genau anzugucken, Fotos zu machen und Souvenirs zu kaufen. Danach haben wir wieder den "trem do Corcovado" nach unten genommen und sind wieder zur Schule gefahren. Es war ein sehr schöner und unvergesslicher Ausflug!

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6. Tag

Wie jeden Morgen haben wir uns um 7:15 Uhr an der Schule getroffen und wurden von Giselli zum Portugiesischunterricht abgeholt.
Nach einer kurzen Pause in der Cafeteria sind wir um 9.00 Uhr mit dem Bus über eine lange Brücke nach Niterói gefahren. Niteroi liegt auf der anderen Seiten der Guanabara-Bucht, gegenüber von Rio. Dort haben wir uns zuerst das Museum des berühmten Architekten Oscar Niemeyer angesehen. Doch dann haben wir erfahren, dass das ufo-förmige Gebäude heute einen kostenlosen Eintritt hat. Aus diesem Grund haben wir uns die Ausstellung auch noch angeguckt.
Nach einer guten halben Stunde im Museum ging es mit dem Bus weiter nach Fortaleza de Santa Cruz da Barra, einem Militärstützpunkt. Der Eintritt war nicht mit Kreditkarte zu zahlen und so entstanden ein paar Probleme beim Geld wechseln, da die meisten Schüler kein Kleingeld besaßen. Trotzdem war der von einem jungen Soldaten geführte Rundgang sehr interessant.
Mittags fuhren wir wieder zurück zur Schule. Am Ende dieses ereignisreichen Tages sind wir alle müde aber zufrieden ins Bett gefallen.
(Lisanne Hegmanns u. Lena Herold)

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7. Tag

Am Donnerstag hatten wir, wie jeden Morgen um 7:15 Uhr Portugiesisch-Unterricht. Wir haben Bingo gespielt und uns anschließend typische brasilianische Tänze angeschaut (Film).
Danach sind wir mit dem Bus in den botanischen Garten gefahren. Dort hatten wir ca. eine Stunde Zeit, um spazieren zu gehen und Fotos zu machen. Das Wetter war wie immer sehr schön und es war spannend in eine uns unbekannte Pflanzenwelt eintauchen zu können.
Danach sind wir zur Lagune (Lagoa) gefahren und haben uns wegen der Hitze eine Kokosnuss zum Trinken gekauft. Dabei ist uns leider aufgefallen, dass Paulina ihr Portmonee im botanischen Garten verloren hat. Deshalb sind sie und Sarah mit dem Bus zurückgefahren, um es zu suchen, sie haben es leider nicht gefunden. Dann haben sie die anderen bei der Lagune abgeholt und sind zurück zur Schule gefahren. Trotzdem war es für die meisten ein schöner und entspannter Tag.

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Der Binnensee Lagoa (leider zu schmutzig
zum Schwimmen…)
Im Jardim Botanico (Botanischer Garten) mit
Thais von der Corcovado Schule

8. Tag

Heute, am Freitag, sind wir, nachdem wir uns alle an der Schule getroffen haben, zu einem Obst- und Gemüsemarkt gegangen und haben dort viele verschiedene Früchte probiert. Um 10 Uhr waren wir dann zurück an der Schule und sind alle in den Bus gestiegen. Mit dem Bus sind wir zu der Seilbahn gefahren ,die uns hoch auf den Zuckerhut gebracht hat.
Wir mussten einmal umsteigen und waren dann auf dem Zuckerhut. Dort oben hatten wir eine halbe Stunde um alles zu sehen. Man konnte von dort einen großen Teil vom Rio sehen. Dann sind wir zu der Mittelstation zurück gefahren und hatten dort nochmal Zeit, um uns noch einmal alles anzusehen. Dann sind wir zurück zur Schule gefahren.

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Portugiesischunterricht mit Giselli
auf einem Obstmarkt


Das EM-Spiel ging zwar verloren - kein
Wunder, bei einem italienischen Schiedsrichter… -
aber wir sind doch die Größten -
zumindest an der Corcovado Schule in Rio
Auf dem Zuckerhut - zum Glück
sind die neuen Gondeln moderner!


9. u. 10. Tag (Wochenende)

Unser zweites Wochenende in Rio: Wieder zwei Tage in und mit den Gastfamilien.
Schon am Donnerstag werden wir sehr früh Rio und die Corcovado Schule verlassen und, was noch viel trauriger ist, auch unsere lieb gewonnen Freundinnen und Freunde in den Gastfamilien und im Kollegium der Schule.

11. Tag

Der Text hierzu folgt in Kürze!

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12. Tag

Heute sind wir nach dem Portugiesisch-Unterricht mit der Metro, der U-Bahn in Rio, in di, über den die Santa-Teresa-Straßenbahn" fuhr, angeguckt. Außerdem sind wir zur Escaderia de Selaron gegangen. Das ist eine Treppe eines Künstlers, die mit bunten Mosaiken geschmückt ist. Auch eine Kachel aus Wuppertal mit der Schwebebahn darauf haben wir entdeckt. Dann waren wir bei der St.-Sebastian-Kathedrale. Sie sieht von außen aus wie eine graue Pyramide, von innen ist sie aber mit vier großen Buntglasfenstern geschmückt, die bis zur Decke hoch gehen. Zum Schluss waren wir im "Café Colombo" und einige haben dort leckeren Kuchen gegessen. Zurück zur Schule sind wir wieder mit der Metro gefahren.
(Leon Westermann u. Alexander Grobel)

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Wie jeden Morgen ist die Corcovado Schule nach dem Portugiesischunterricht der Ausgangspunkt für weitere Unternehmungen; heute: der Stadtrundgang mit Andre bei in absolut hochsommerlicher Hitze - trotz des Winters in Rio…! Die Escadaria Selarón, eine lange Treppe hinauf in den Stadtteil Santa Teresa, erschaffen von dem Künstler Jorge Selarón, ist eine besondere künstlerische Attraktion.


Sogar eine Fliese aus Wuppertal (siehe Foto) findet sich unter den Tausenden von weiteren Fliesen, mitgebracht von Menschen aus der ganzen Welt.


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Weitere Ziele des Stadtrundgangs: die Kathedrale - aus schickem Beton wie der Nevigeser Dom - und das Café Colombo in der Innenstadt (Centro).    

13. Tag (der letzte Tag an der Corcovado Schule in Rio)

Heute haben wir im Portugiesisch-Unterricht den Film "Rio 2" geguckt. Danach haben wir in der Guanabara-Bucht eine Schiffsrundfahrt gemacht. Am Anfang der Rundfahrt sind wir an dem Flughafen vorbei gefahren. Anschließend konnte man den Zuckerhut und die Christus-Statue sehen. Außerdem sind wir an vielen kleinen Inseln und an Niteroi vorbeigefahren. Zudem sind wir unter der ca 13 Kilometer langen und ungefähr 70 Meter hohen Brücke, die von Rio de Janeiro nach Niteroi führt, drunter her gefahren.
(Katharina Jarisch u. Victoria Hoffmeister)

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14. Tag: Es geht nach Prados

Es heißt Abschied nehmen. Viele lange Umarmungen, sogar Tränen fließen. Die brasilianischen Freund/innen müssen sich von ihren Wuppertaler Freund/innen verabschieden, denn es geht nun mit dem Bus auf die letzte, sechsstündige Bus-Etappe nach Prados in Minas Gervais.

Am Donnerstag morgen trafen wir uns wie immer um viertel nach sieben an der Schule. Nach einer langen, dramatischen Verabschiedung durch unsere brasilianischen Partner/innen fuhren wir ab nach Prados.

14. Tag: Ankunft in Prados

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Gemütliche 12-Bett-Zimmer empfangen uns in Paros und nach dem Eingewöhnen geht es auf einen ersten Rundgang durch den 6000-Seelen Ort im Herzen von Minas Gerais.    

15.-19.Tag: Prados in Minas Gerais

Kurze Einleitung der Tage in Prados:
Die letzten fünf Tage unseres Aufenthaltes in Brasilien sollten sich ganz anders gestalten als die Zeit in der ebenso lebendigen wie hektischen und vor den Olympischen Spielen 2016 auch aufgewühlten Metropole Rio de Janeiro.
Die 6000-Einwohner-Gemeinde Prados liegt ca. 400 km und somit gute sechs Autostunden entfernt von Rio im Bundesstaat Minas Gerais.
Unser Ziel war das Acampamento Serra Cerrado am Rande von Prados in einem kleinen Wäldchen gelegen. Dort waren wir recht einfach - die Schüler/innen in 12-Bett-Zimmern, die Lehrer gleich nebenan - untergebracht, was der Stimmung allerdings überhaupt keinen Abbruch tat, denn die Lagerchefin Uxy erwies sich als treusorgende und quirlige Herbergs-`Mutter´, die wir alle gleich in unsere Herzen geschlossen haben - und umgekehrt!
Am ersten Tag in Prados richteten wir uns häuslich ein, unternahmen eine Erkundung des geräumigen Geländes, wobei Uxy uns mit Hingabe ihre landwirtschaftlichen und gärtnerischen Aktivitäten und Attraktionen (z.B. eigener Kaffeeanbau, diverse Fruchtbäume, ökologischer Anbau, Gemüsegarten usw.) zeigte.
Ausflugsziele in den nächsten Tagen sollten eine Weberei, eine Holzschnitzerei, eine Cachaca-Brennerei, das historische Städtchen Tiradente sowie der Regenwald sein.
Für das leibliche Wohl im Acampamento Serra Cerrado sorgten neben Uxy zwei Köchinnen, die von morgens um 8 Uhr bis abends um 21 Uhr anwesend waren und uns viermal am Tag mit landestypischen Speisen und Säften verwöhnten. Auch deshalb werden Uxy und ihr Team uns immer in sehr guter Erinnerung bleiben.
Nach fünf Tagen in Prados endete der Austausch 2015/2016 mit der Corcovado Schule in Rio de Janeiro und die lange Rückreise mit Bus, Flug und Bahn nach Deutschland und Wuppertal begann. Am Wuppertaler Hauptbahnhof wurden wir von sehnsüchtig auf ihre zurückkehrenden Kinder wartenden Eltern mit Transparenten und Smiley-Luftballons freudig begrüßt! Vielen Dank an alle für den `großen Bahnhof´!
Im Folgenden finden sich Bilder und kurze Berichte über das `Abenteuer Prados´! Viel Spaß beim Schauen und Lesen!

15. Tag (Prados)

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Es geht in eine Weberei: Das Leben eines ganzen Dorfes Reisende Costa dreht sich um dieses Handwerk, das noch sehr traditionell betrieben wird. Mit Begeisterung stürzten sich die St.-Anna-Schüler/innen auf die altertümlichen Maschinen und legten auch beim Verknoten sehr gerne selber Hand an. Als Dank wurden uns einige kleinere Teppiche überreicht.    

16. Tag (Prados)

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Nächster Tag, ein anderes Dorf namens Carassa: Hier wird geschnitzt. Besonders beachtlich: der Löwe von 4 Meter Länge aus einem Stück Holz! Davor posieren wir alle doch sehr gerne! In den Läden des Dorfes: sehr viel Geschnitztes in allen Größen, Kitschiges, aber auch sehr Kunstvolles.    
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Den Tag begannen wir mit einem leckeren Frühstück bei Uxy. Danach fuhren wir los. Als erstes hielten wir bei einer Aussichtsplattform mit Blick über Prados. Nach ein paar Fotos und einem Gruppenbild ging es weiter zu den Holzschnitzern. Beim Eintreten in die erste Scheune begrüßte uns ein riesiger Löwe aus Holz - die Spezialität der Künstler, die etwa zwei bis fünf Meter groß werden. Es wurde gestaunt, wir machten Fotos und die Gruppe ging von Scheune zu Scheune. Am Ende kauften wir noch kleine Holzschnitzereien und fuhren anschließend nach Hause. Nach Mittagessen, Schwimmen, Fußballspielen, Kuchen und Abendessen war auch dieser tolle Tag in Prados vorbei.    
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Für Entspannung in der Serra Cerrado ist gesorgt, allerdings ist der Pool sehr kalt... Dem leckeren Essen dagegen kann man sich keinesfalls entziehen!    
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17. Tag (Prados)

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Die Kolonialstadt Tiradentes ist auch für Brasilianer ein spannender Ort. Hier ist Geschichte hautnah zu erleben, so die elegante Kirche für die Feudaldamen und -herren und die weniger schicke für die vielen Sklaven. Die erinnern heute noch in Umzügen an ihre leidvolle Geschichte.    
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18. Tag (Prados)

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Erst geht es in eine 250 Jahre alte Cachaca-Brennerei in Sao Joao del Rei, die sehr eindrucksvoll zeigt, wie gestern und heute noch der Zuckerrohrschnaps gebrannt wird. Gekostet wurde natürlich nicht, gekauft dagegen sehr viel - natürlich nur als Mitbringsel für die lieben erwachsenen Verwandten zu Hause. Anschließend ging´s zum Mittagessen mal nicht zurück in Uxys Herberge, sondern in Andrea´s Restaurant, in dem einfach und traditionell Minas-Gerais-Essen gekocht wird. SEHR LECKER! Der Rest des Tages diente er Entspannung und Gewöhnung an das baldige Ende des Abenteuers Brasilien. Es geht nach Hause!    
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Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus nach Tiradentes in die Weinbrennerei gefahren. Dort haben wir eine Führung über das Gelände der Brennerei gemacht und haben Informationen zu dem Betrieb und dem Gewinn von Wein bekommen. Die Brennerei ist ein Familienbetrieb in der achten Generation aus dem Jahr 1755, doch in Betrieb ist sie schon seit dem Jahr 1717. Danach sind wir im Restaurant "Tempéro da Angela" essen gewesen und man konnte sich so viel Essen nehmen wie man wollte :) Nach dem Essen sind wir zurück gefahren und ein paar von uns waren mit der Begleitlehrerin und Uxi in der Umgebung von Prados wandern. Das hat auch sehr viel Spaß gemacht hat, denn man konnte sehr viel von der Natur sehen und miterleben und ein wenig über die Vergangenheit von Prados erfahren. (Joline Krause u. Lisanne Heegmanns)    
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