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Von den Alpen in die Eifel

Reunion der "alten AG"

ie Eifel ist zwar nicht auf der selben Höhe wie die Alpen, allerdings fühlten wir uns an mancher Stelle an die Tour im letzten Sommer erinnert. Nachdem Freitag erst mal beim Spendenlauf gelaufen wurde, ging es am Nachmittag mit dem Zug Richtung Eifel. Durch verspätete Züge kamen wir etwas später als geplant in Gerolstein an, deswegen ging es direkt zur Jugendherberge. Am nächsten Morgen hieß es für uns früh aufstehen, da 24 km und fast 1000 Höhenmeter anstanden, bei schönem Wetter ging es los Richtung Daun. Die Strecke führte größtenteils durch Wald und Wiesen und wir begegneten nur wenigen Leuten.

 


In Daun angekommen haben wir erstmal eine wohlverdiente Pause eingelegt. Ein Döner für die Jungs und ein Eis für Alle belohnte uns für die lange Tour. 
Am Sonntag entschieden wir uns dann nur für die halbe Tour, da wir möglichst einen frühen Bus kriegen wollten um das Deutschlandspiel sehen zu können. Trotz eines schlechtem Wetterberichtes am Vorabend schien die Sonne und wir konnten nach dem Frühstück um 8:30 Uhr starten. Der Wanderweg ging fast direkt hinter der Jugendherberge weiter und führte an drei Maaren (mit Wasser gefüllte Kegel vulkanischem Ursprungs) vorbei, die so gar nicht aussahen als wenn wir "nur" in Rheinland-Pfalz wären. Weiter ging es hauptsächlich durch den Wald, und im Gegensatz zum Samstag eher steil bergab als bergauf. Wobei diese Steigung für die Jungs noch nicht steil genug war, da es auch an steilen Stellen noch möglich war den Macarena Tanz beim Laufen zu absolvieren. 

 

Nach der Üdersdorfer Mühle ging der ursprüngliche Weg nach Manderscheid weiter, wir verließen den Weg über ein Feld in Richtung Üdersdorf und machten am Waldrand eine wohlverdiente Pause. Kurze Zeit später kamen wir in Üdersdorf an und da wir noch zwei Stunden auf unseren Bus warten mussten besuchten wir das örtliche Dorffest, wo wir mit unseren Wandersachen doch erst etwas komisch angeguckt wurden.

 

Über Daun und Gerolstein ging es dann mit dem Bus zurück, die Busse wählten dabei eine eindeutig schnellere Route, da wir die Strecke von zwei Tagen wandern innerhalb von 40 Minuten mit dem Bus zurücklegten. Unseren Zug nach Köln erreichten wir knapp und da unser ICE erst um 20:48 Uhr fahren sollten schauten wir uns das leider wenig erfolgreiche Fußballspiel an. 
Insgesamt war es ein sehr schönes Wochenende, dass wir sicherlich nochmal wiederholen werden! 

 

Text: Annika Groß-Selbeck

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