Erzbischöfliche St.-Anna-Schule

Wiederaufnahme des Unterrichts in Präsenz ab dem 22. Februar

Update 20.02.: Medizinische Masken sind Pflicht

Nach den jüngsten Entscheidungen des MSB starten wir am 22. Februar in eine neue Phase vorsichtiger Öffnungen an den weiterführenden Schulen. Viele Regelungen, die früher getroffen wurden, bleiben unverändert; vor allem für die Jahrgangsstufen Q1 und Q2 beginnt aber eine Zeit der schrittweisen Rückkehr in den Präsenzunterricht. 

Im Folgenden fassen wir die wichtigsten Festlegungen für die nächsten Wochen zusammen, Änderungen, die nachträglich bekannt wurden, sind rot gekennzeichnet. Alle Lehrerinnen und Lehrer an der St.-Anna-Schule freuen sich auf die Rückkehr der Lernenden!

1. Allgemeine Regelungen

  • Die Pädagogische Betreuung für Lernende der Klassen 5/6 wird weitergeführt. 
  • Das erweiterte Unterstützungsangebot für Lernende, die zu Hause technisch oder räumlich keine hinreichende Möglichkeit zur Teilnahme am Distanzunterricht haben, wird ebenfalls weitergeführt. Auf Anregung der Unterrichtenden können einzelne Lernende in der Schule am Distanzunterricht teilnehmen. Dazu können in der Schule auch digitale Endgeräte zur Verfügung gestellt werden. Eine pädagogische Unterstützung in der Schule ist nicht vorgesehen.
  • Der Notwendigkeit räumlicher Trennung der am Distanzunterricht teilnehmenden Lernenden wird durch die Bereitstellung mehrerer Räume, für die eine gemeinsame Aufsicht möglich ist, Rechnung getragen. 

2. Unterricht in Abschlussklassen

 

Der Erlass des MSB regelt, dass am 22.02.2021 der Unterricht in den Jahrgangsstufen Q1 und Q2 wieder in Präsenz stattfindet. Den Schulen ist dieses Mal ein großer Spielraum bei der Umsetzung gelassen worden, so dass wir die unbestrittenen pädagogischen Notwendigkeiten im Einklang mit einem möglichst umfassenden Infektionsschutz zusammenführen konnten. 

Folgende Regelungen gelten verbindlich ab Montag, 22.02.2021: 

  • In den Jahrgangsstufen Q1 und Q2 findet Wechselunterricht in Präsenz statt, in allen Fächern und Kursen sowie mit der im Stundenplan vorgesehenen Stundenzahl.
  • Der Unterricht Q1/Q2 findet in Teilgruppen im wöchentlichen Wechsel statt. Ein Teil eines jeden Kurses erhält in geraden Kalenderwochen in der Schule Präsenzunterricht nach Plan, die andere Hälfte bearbeitet in dieser Zeit in Distanz Aufgaben, die dem Umfang des Unterrichts einer Woche zuzüglich angemessener Hausaufgaben entsprechen. 
  • In den geraden Kalenderwochen haben die Lernenden mit den Anfangsbuchstaben A-K Präsenzunterricht, die übrigen Lernenden (Anfangsbuchstaben L-Z) bearbeiten Aufgaben in Distanz. In den ungeraden Wochen wechselt diese Zuordnung.
  • Die Lernenden in Distanz können von den Unterrichtenden nach Maßgabe der technischen Möglichkeiten über BBB in den Unterricht eingebunden werden.
  • Durch die Aufteilung nach der alphabetischen Maßgabe werden nicht alle Kurse in gleich große Teile geteilt. Es ist unzulässig, in den Distanzwochen in die Schule zu kommen (Infektionsschutz).
  • Im Unterricht besteht grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung. Das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske schützt nach heutigem Erkenntnisstand deutlich stärker als andere Schutzmaßnahmen, sie ist inzwischen nach Maßgabe des MSB verpflichtend.
  • In allen anderen Jahrgangsstufen erfolgt weiter Distanzunterricht in dem bisher geltenden Umfang. Es können Abgaben der Lösungen in Moodle vorgesehen werden, eine flächendeckende Korrektur erfolgt nicht. Rückmeldung zu den Lösungen können ggf. auch in der Woche mit Präsenz erfolgen.
  • Lehrkräfte, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Präsenzunterricht erteilen dürfen, führen den Unterricht in vollem Umfang alternierend mit den Teilgruppen, die in Distanz sind, per BBB durch (also BBB in geraden Wochen mit L-Z, in ungeraden Wochen mit A-K) und versorgen die jeweils andere (präsente) Gruppe mit Aufgaben im Umfang des Unterrichts einer Woche zuzüglich Hausaufgaben.

3. Leistungsüberprüfungen in allen Sekundarstufen

Das MSB hat klare Grundsätze für die Zahl der schriftlichen Arbeiten festgelegt, die in diesem Halbjahr zu erbringen sind. Wir fassen hier diejenigen Regelungen zusammen, die nach heutigem Stand der Erlasslage verbindlich sind.

  • Die Vorabiturklausuren werden nach Plan vor den Osterferien geschrieben. Dazu werden die Gruppen nach einem gesonderten Plan geteilt.
  • An den Tagen der Vorabiturklausuren findet kein Unterricht per BBB statt, da dieser die Lernenden, die Klausuren schreiben, vor unüberwindbare organisatorische Hindernisse stellen kann. Stattdessen ist an Klausurtagen Unterricht in Form von Moodle-Aufgaben vorzusehen. 
  • Diese Regelung wird vorbehaltlich der weiteren Entwicklung auch auf die Q1 angewendet.
  • Insbesondere in der EF, in der es voraussichtlich bei den geplanten Klausurterminen bleiben wird, ist schon jetzt besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Sicherung des klausurrelevanten Stoffs in der Phase des Distanzunterrichts zu legen. 
  • Für die Sekundarstufe I wird die APO-SI voraussichtlich dahingehend modifiziert, dass in allen Klassenstufen zwei Arbeiten zu schreiben sind. Obwohl hier auf Grundlage der aktuellen Erlasse keine Prognose möglich ist, ist bei der Planung und Durchführung des Unterrichts besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Vorbereitung der Arbeiten zu legen. 
  • Die Lernstandserhebungen der Klassen 8 werden auf die Zeit nach den Sommerfreien verschoben („Lernstand 8 in 9“).
  • Unsere früheren Überlegungen hinsichtlich des Verzichts auf die Planung von Fahrten erhalten nun Bestätigung durch den geltenden Erlass: In diesem Schuljahr gibt es keine Fahrten.
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